Bild 1 © Maurice K. Grünig: Von links nach rechts (Oxymoron – Kunstwerk)
Kalkulierter Zufall – Werk von Bernard Tagwerker (*1942): Ohne Titel, 1975.
Künstliche Natürlichkeit – Werk von Nicola Jäggli (*1955): 1991.
Fragiler Schutz – Werk von Ueli Berger (*1937-2008): Schild, 1989.
Einzigartige Wiederholung – Werk von Ben Vautier (*1935): Fond noir, 1974.
Dynamische Starre – Werk von Luigi Lurati (*1936-1967): Yellow Stream Contact, 1966.

Bild 2 © Maurice K. Grünig: Von links nach rechts (Oxymoron – Kunstwerk)
Diffuse Klarheit – Jürg Zahnd (*1958): Pferd, 1992.
Verwunschene Dystopie – Giuseppe Reichmuth (*1944): Eiszeit Zürich, 1975.
Geregelte Phantasie – Richard P. Lohse (*1902-1988): Vertikalen, 1970.
Harmonische Dissonanz – Verena Loewensberg (*1912-1986): Ohne Titel, 1964.
Ausgefüllte Leere – Willy Müller-Brittnau (*1938-2003): Attitüden, 1977.
Verschwindende Erscheinung – Martin Schwarz (*1946): Zerfliessende Konzentration, 1976-79.
Lichtschatten – Alfred Hofkunst (*1942-2004): Beleuchtung, 1971. 
Diffuse Klarheit, eine verschwindende Erscheinung oder eine harmonische Dissonanz. Ist das unMÖGLICH? Inspiriert von der Hauptausstellung unMÖGLICH?  Über die Kraft unserer Wünsche zeigt OXY|MO|RON als kleine Begleitausstellung anhand einer persönlichen Auswahl unterschiedlicher Werke aus der Sammlung Moderne Kunst des Vögele Kultur Zentrums die Koexistenz zweier Gegensätze in einem Kunstwerk. Jedem Exponat wurde ein passendes Oxymoron zugewiesen, das zugleich auch der neue Titel des Werkes ist. Es soll animieren, selbst weitere Oxymora für die jeweiligen Exponate auszudenken und ermutigt, stets auch das vermeintlich Unmögliche vorzustellen, denn selbst Widersprüche lassen sich überwinden und verwandeln sich in Mögliches…
Ausstellung
Kuration
Vögele Kultur Zentrum
12.10.2021 - 20.03.2022